Jahresprogramm 2021

Aufgrund der Covid-19 Bestimmungen können derzeit leider noch keine Termine bekanntgegeben werden.
Wir werden Sie über das detaillierte Programm sobald wie möglich informieren.

 

KLANGZEIT Festival 2020 (virtual)

IKLECTIK [off-site] London und Klanghaus Untergreith präsentieren:

 

KLANGZEIT Festival 2020 (virtual)

4 Tage Klangkunst, Improvisation und experimentelle Musik

26.November bis 29. November 2020, jeweils 20:30h bis 22:00h

 

Das Klanghaus Untergreith und IKLECTIK London kooperieren erstmals gemeinsam, um eine multidisziplinäre Konzert- und Performancereihe unter Beteiligung international renommierter Musiker, Klangkünstler und Komponisten als mehrtägiges Online Festival zu präsentieren.

 

IKLECTIK Youtube-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCnu5Y1DjHfaQ9CmY7z42g3w

IKLECTIK Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/IKLECTIK

IKLECTIK Twitch-Kanal:
https://www.twitch.tv/iklectik

 

Künstler:

 

Me, Claudius (UK)
Viv Corringham (UK/US)
Rhodri Davies (UK)
Matthias Forenbacher (AT)

Barbara Held (DE)
Paul Jonas Kinnunen (FI)

Katherine Liberovskaya (CA/US)

Y/Liquid (AT) – Peta Kotzberg + Carmen Rosenkranz
Rahel Kraft (AT/ CH)
Samo Kutin (SI)
Tracy Lisk (US)
Zahra Mani (UK/AT)

Phill Niblock (US)

MUG Trio (SI)
Arun Natarajan (IN)
OWL OWL (NO)
Elise Passavant (USA)
Els van Riel (BE)
Yoni Silver (UK)

Wolfgang Temmel (AT)
Mia Zabelka (AT)
Veronika Gmeindl (AT)
Richard Graf (AT)
Sebastian Leopold (AT)
STATION ROSE (AT)
Lukas Wegscheider (AT)

 

Programm:

 

Tag 1 (Donnerstag) – 19.30 (GMT) / 20.30 (CET)

phonoECHOES Wettbewerb – Finalrunde

Tag 1 ist der Präsentation der fünf FinalistInnen des phonoECHOES-Wettbewerbs gewidmet/ in Kooperation mit: http://www.komponistenbund.at/

 

Veronika Gmeindl (AT)

Richard Graf (AT)

Sebastian Leopold (AT)

Station Rose (AT)

Lukas Wegscheider (AT)

 

Jury

Mia Zabelka (AT) (Vorsitzende – kein Stimmrecht)

Rupert Huber (AT)

Johannes Kretz (AT)

Zahra Mani (AT)

 

Das Publikum ist herzlich eingeladen, über einen “Voting Pool Link” für die drei Gewinner am 26. November abzustimmen.

 

Tag 2 (Freitag) – 19.30 (GMT) / 20.30 (CET)

Zahra Mani + Elise Passavant

Matthias Forenbacher

Rhodri Davies

Wolfgang Temmel

Me, Claudius

 

Tag 3 (Samstag) – 19.30 (GMT) / 20.30 (CET)

Viv Corringham

Phill Niblock / Katherine Liberovskaya/ Barbara Held

Y / Liquid

Tracy Lisk/ Mia Zabelka/ Els van Riel

Yoni Silver

Rahel Kraft

 

Tag 4 (Sonntag) – 19.30 (GMT) / 20.30 (CET)

MUG Trio

OWL OWL

Mia Zabelka + Arun Natarajan + Paul Jonas Kinnunen

Samo Kutin

 

Das Thema des KLANGZEIT Festivals 2020 ist Human Life/ Green Sounds/ Artificial Emotion.

„Green Sounds“ sind nicht einfach Klänge der Natur, sie sind Klänge der natürlichen Interaktion des Menschen mit der Umwelt und zugleich Gestaltung der Lebens(Um-)welt.Damit ist Arbeit mit Klang die Verkörperung einer politischen Forderung: das Besinnen auf die Selbstregulation der Natur, das Hinhören auf die Bedeutung der Kultur der Gestaltung für den Menschen. Die Gestaltung von „Green Sounds“ meint, eine Lebensform der Natur als „Kunst (zu) leben“, die für uns im physischen Spiel mit Klang erlebbar ist. Als Überwindung der Kultur der Rationalität des Sehens meint „auditory culture“ nicht nur die Übertragung der Natur des Hörens auf Kultur, sondern die Zusammenführung von Natur und Kultur in „converged realities“ – Virtuelles und Reales überlagern sich, der Unterschied wird nichtig.
 
Ao.Univ.-Prof. Dr.phil. Werner Jauk, Universität Graz
https://homepage.uni-graz.at/de/werner.jauk/curriculum-vitae/

Über phonoECHOES

Der ÖKB (Österreichischer Komponistenbund) und das Klanghaus Untergreith haben im Frühjahr 2020 erstmals den Wettbewerb „phonoECHOES“ für Klangkunst und elektronische Musik ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 26. November im Rahmen des KLANGZEIT Festivals statt.

 

Über IKLECTIK London

IKLECTIC London ist eine internationale Plattform für Klangkunst mit Schwerpunkt auf interdisziplinären, experimentellen und grenzüberschreitenden Projekten aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Performancekunst, Medienkunst und Musik.

 

http://iklectikoffsite.org/klangzeit-festival-2020/

 

Das Festival wird unterstützt von

 

Flyer von Lisa McKendrick

 

Human Life/ Green Sounds/ Artificial Emotion…

Werner Jauk, 2019

 

Die Futuristen verherrlichten den Klang der technoiden / mechanischen Kultur, Die sixties führten den “künstlichen Klang” ins Populäre, die 80er formten ihn zum technoiden Alltag.Die Post-Moderne widmet sich dem Klang der Natur mit höchster technischer Präzision im field-recording des bislang Ungehörten, allerdings in einer meist von der Natur “getrennten” Kultur der “Schizophonia”. In seiner akustischen Ökologie besinnt sich M. SCHAFER (2010) wertend auf den hi-Fi-sound als die differenzierbare akustische Umwelt und spricht damit die Wahrnehmung als Klangqualität an, die TRUAX (2001) als Interaktion des Hörens von Klang weiterführt. Die Arbeit am Klang ist von Technologien der Vermittlung/Generierung des Klanges bestimmt, zugleich (im Sinne der Bio-Semiotik) von der Bedeutung von Klang für das menschliche Leben, den menschlichen Körper.

“Green Sounds” sind nicht einfach Klänge der Natur, sie sind Klänge der natürlichen Interaktion des Körpers mit der Umwelt und darin Gestaltung der Lebens(Um)welt. ADORNOs Verständnis des Ästhetischen als das “sozial Wahre” kann übertragen werden auf das “natürlich Wahre”. Damit ist nicht die Abbildung des Klanges der Natur gemeint, sondern die Gestaltung von Klang und damit bewegter Umwelt nach natürlichen Bedürfnissen der gestaltenden Körper – diese führt zu einer natürlichen Adaption von Umwelt und Körper auf der Basis der Homöostase, der Selbstregulation durch Erregung, die den Körper in Spannung versetzt um mit der Umwelt zu interagieren.

Als Formalisierung der Spezifität sensorischer Wahrnehmung ist keine der Künste so sehr von der Intentionalität, der erlebten Spannung des Körpers, bestimmt wie die Musik. Das Spiel mit “Spannung – Lösung” forme den Ursatz jeglicher Musik (SCHENKER 1935), dieses Erleben wurde über die Kodierung der visuellen Darstellung des Klanges zu einem ästhetischen Verstehen im “beziehenden Denken” (RIEMANN 1914/15). Damit mutierte natürliches Gestalten zum Postulat der Überwindung von Natur im Denken.

Während das Sehen mit der Synthese von Wirklichkeit, ihrer symbolischen Bezeichnung und damit dem rationalen Erkennen verbunden in der Machbarkeit als kulturelle / politische Vorstellung mündet, ist das Hören die Analyse der Ereignisse rund um den Körper nach deren Bedeutung für den Körper. Damit ist körperliche Arbeit mit Klang die Verkörperung einer politischen Forderung – das Besinnen auf die Selbstregulation der Natur, das Hinhören auf die Bedeutung der Kultur der Gestaltung für den Körper – die Gestaltung von “green sounds” meint eine Lebensform der Natur als “Kunst (zu) leben” (SHUSTERMAN 1994), die uns im körperlichen Spiel mit Klang erlebbar ist.

Als Überwindung der Kultur der Rationalität des Sehens meint “auditory culture” nicht nur die Übertragung der Natur des Hörens auf Kultur, sondern die Zusammenführung von Natur und Kultur in “converged realities”; körpernahe Medientechnologie ermächtigt every “body” diese musizierende Klang-Gestaltung zu leben. Dabei sei Natur so zu bewegen und in Klang zu bringen, dass das Bewegte den Körper “angenehm” bewege – homöostatische Bewegung regelt die Interaktion von Körper und Umwelt zugunsten beider (Über)Leben im Einklang.

Erregung ist die Basis von Bewegung – Emotionalität eröffnet sich im “Wie” der Bewegung – wie interagiert der Körper mit der Umwelt, wie bewegt der Körper diese zum Erklingen? Es ist das Konzept “sound-gesture”, das diese emotionale Interaktionsform beschreibt und auch künstlich machbar macht – sie ist in Musik formalisiert und erweitert (der Forderung MINSKY´s (1986) folgend) das Konzept künstliche Intelligenz um Emotion.Ist diese emotionale Interaktionsform ein allgemein menschliches Erlebens-Prinzip, so ist es dennoch durch den von einzelnen Menschen bevorzugten Erregungslevel unterschiedlich gelebt.

Schließlich ist ein Stereotyp zu hinterfragen, der “Wohlklang”: Erregen “ruhige” Klangbewegungen, mit “ambient sounds” assoziiert, Bewegtheit und damit körperliche Bewegung, sind es starke Klangbewegungen, mit “high intensity sounds” assoziiert, die “schmerzvolle” Bewegtheit erbringen und damit körperliche Bewegung zur Veränderung der Umwelt – die Natur kennt keinen “error” nur Adaption; die Natur denkend in eine über-“schau”-bare Form zu zwingen ist Macht und darin “error” als eine Kultur des bias (JAUK 2018 a, b).

Vor der verführenden politischen Gefahr des emotional beruhigenden Einlullens durch den Wohlklang warnte bereits ADORNO, heute ist zudem davor zu warnen, Lust stellvertretend in die Interpassivität auszulagern oder auch davor, in der Bekundung der angestrengten Erarbeitung ( PFALLER 2011) wie in der sozialen “Zur-Schau-Stellung” von Lust an hoher Erregung lediglich den “rationalen” Schein von Lust zu leben … Entgegen ein hoch-emotionalisiertes Leben in einer neoliberalen wirtschaftsbestimmten Net-Culture sind “green sounds” in ihrer individualisierten Privatheit von Menschlichkeit sozial und sozialisierend, kollektiv und kollektivierend – den Menschen gemeinsam, dem human life basal, ohne sie “zu teilen”.

 

Literatur

Jauk, W. (2018a). Power is the only error … Collective / collectivizing music-making as a pardigm of the hedonic self-organization of the dynamic adaptation of spaces as communal living spaces. In: Error – The Art of Imperfection / AE 18, eds. Hannes Leopoldseder, Christine Schöpf, Gerfried Stocker, Berlin: Hatje Cantz, S. 210 – 211.

Jauk, W. (2018b). What is music to … The Evolutionary Transgression of the use of Error in Post-Digital Culture – Nature as A Paradigm of Cultural Evolution. In: Error – The Art of Imperfection / AE 18, eds. Hannes Leopoldseder, Christine Schöpf, Gerfried Stocker, Berlin: Hatje Cantz, S. 204 – 209.

Minsky, M. (1986). The society of mind. New: York: Simon and Schuster

Pfaller, Robert (2011). Wofür es sich zu leben lohnt. Elemente materialistischer Philosophie, Frankfurt am Main: Fischer

 

Riemann, H. (1914/15). Ideen zu einer ‚Lehre von den Tonvorstellungen‘. In: Jahrbuch der Musikbibliothek Peters: 21/22 (S. 1-26).

 

Schafer, M. (2010). Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens. Neu übersetzte, überarbeitete und ergänzte deutsche Ausgabe hrsg. von Sabine Breitsameter. Mainz: Schott Music

 

Schenker, H. (1935). Der freie Satz. Wien: Universal Edition

 

Shusterman, R. (1994). Kunst Leben. Die Ästhetik des Pragmatismus. Frankfurt am Main: Fischer

 

Truax, B. (2001). Acoustic Communication. 2nd edition. Westport: Ablex Publishing

 

 

Herausforderung angenommen

 

Das war das KLANGZEIT Festival (virtual) 2020, das neue künstlerische Perspektiven eröffnete.

Mit bis zum heutigen Datum insgesamt 6.336 Besucher*innen via youTube, Facebook und Twitch war das Klangzeit Festival (virtual) 2020 schillernder virtueller Showcase und gefeierte Parade für sowohl die internationale als auch die junge und kreative österreichische Klangkunst-Szene.

Dabei ist besonders die äußerst positive Zusammenarbeit mit der Plattform IKLECTIK London hervorzuheben, die nicht nur für enorme internationale Publikumsreichweite, sondern auch für reibungslose Organisation und technische Umsetzung sorgte.

Zuseher*innen/Zuhörer*innen aus Großbritannien, den USA, Norwegen, Frankreich, Italien, Kroatien, Slowenien, Tschechien, Polen, Schweden, Ungarn, Deutschland, Japan, Taiwan, Luxemburg, Brasilien, Argentinien, Russland, Holland, Belgien und Österreich haben die packenden audiovisuellen künstlerischen Beiträge via Online Streaming mitverfolgt.

WIR FREUEN UNS ÜBER DIE BERICHTERSTATTUNG IM RENOMMIERTEN MUSIK-MAGAZIN “THE WIRE”, Februar 2021 (Ausgabe 438). „…From a rich and varied Klangzeit line-up, it was the one moment, in a year that needed it, that offered not just reflection or thoughtful interrogation but catharsis.” Sam Davies

Bereits in der August Ausgabe 2020 erschien eine hervorragende Rezension über das ebenfalls vom Klanghaus Untergreith im Auftrag der Steirischen  Gesellschaft für Kulturpolitik (GKP) organisierte Projekt „News from Radio Yerevan“.  Auch das Österreichische Außenministerium hat hervorgehoben, wie spannend das Klangzeit Festival unter all den Online-Projekten in 2020 war.

Die Preisträger*innen des phonoECHOES Wettbewerb 2020 stehen fest.

Die Austrian Composers Association – Vereinigung Österreichischer Komponistinnen und Komponisten, vormals Österreichischer Komponistenbund, und das Klanghaus Untergreith haben im Frühjahr 2020 erstmals einen Wettbewerb für Klangkunst und elektronische Musik ausgeschrieben. Die fünf von einer Fachjury ausgewählten Finalwerke wurden am 26. November im Rahmen des Klangzeit Festivals (virtual) live auf youTube gestreamt. Das Publikum war herzlich dazu eingeladen, über einen Link unter dem Stream mitzuvoten. Erfreulich war, dass 445 Personen dieser Einladung folgten und ihre Stimme abgaben. Die Fachjury (Mia Zabelka (AT) – Vorsitz/ohne Stimmrecht, Rupert Huber (AT), Johannes Kretz (AT) und Zahra Mani (AT)) war anschließend live in den Stream zugeschaltet. Beide Votings, Publikum und Jury, kamen unabhängig voneinander zum gleichen Ergebnis, weshalb innerhalb von Minuten die Gewinnerwerke bekannt gegeben werden konnten.

Mit jeweils € 700,- wurden prämiert:

Veronika Gmeindl (AT) – „DU“

Sebastian Leopold (AT) – „drift“

Lukas Moritz Wegscheider (AT) – „Memoire“

Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich!

Ein schillernder virtueller Showcase wurde präsentiert.

An den Folgetagen, vom 27. bis 29. November, gab sich das Who‘s who der internationalen Klangkunstszene im Austausch mit hoffnungsvollen österreichischen Newcomern ein virtuelles Stelldichein. Via Live Streaming auf youTube, Facebook und Twitch wurden äußerst spannende und vielseitige audiovisuelle Werke von insgesamt 25 Klangkünstler*innen, Komponist*innen, Musiker*innen und Videokünstler*innen präsentiert. Absoluter Höhepunkt war die Live-Zoom-Performance von Phill Niblock, einem der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Minimal Music, der sich gemeinsam mit der Videokünstlerin Katherine Liberovskaya in New York befand und in Echtzeit simultan mit der Flötistin Barbara Held in Barcelona zusammenspielte.

Weitere hervorragende künstlerische Beiträge wurden von Me, Claudius (UK), Viv Corringham (UK/USA), Rhodri Davies (UK), Matthias Forenbacher (AT), Paul Jonas Kinnunen (FI), Y/Liquid (AT) – Peta Kotzberg + Carmen Rosenkranz, Rahel Kraft (AT/ CH), Samo Kutin (SI), Tracy Lisk (USA), Zahra Mani (UK/AT), MUG Trio (SI), Arun Natarajan (IN), OWL OWL (NO), Elise Passavant (USA), Els van Riel (BE), Yoni Silver (UK), Mia Zabelka (AT) und Wolfgang Temmel (AT) dargeboten. Besonders hervorzuheben ist, dass die Künstler*innen die Möglichkeit erhielten, ihre Arbeiten sowohl akustisch als auch visuell selbst zu gestalten. Dadurch gelang es, den Werken insgesamt mehr Tiefe zu verleihen.

„Bei dieser Form von experimenteller Musik, die im digitalen Raum entsteht, können Streams und neue digitale Aufführungsformate das Erlebnis sogar verstärken …“ schrieb Amira Ben Saoud in „DER STANDARD“. Tatsächlich bot das Klangzeit Festival (virtual) 2020 eine international einzigartige hybride künstlerische Plattform, die sich zwischen einer Klanggalerie im virtuellen Raum und Livekonzert-Streams verorten lässt.

Wir haben im Rahmen des Festivals 2020 viel gelernt und werden in Zukunft Liveevents mit Online Streamings verbinden, um somit sowohl das Publikum vor Ort als auch gleichzeitig eine weltweite Zuschauer- bzw. Zuhörerschaft zu erreichen. Zudem werden wir einen Schwerpunkt auf die kunsttheoretische Begleitung der (klang-)künstlerischen Beiträge setzen.

Die Streamings der vier Festivaltage können auf youTube nach wie vor erlebt werden:

Tag 1: https://www.youtube.com/watch?v=g8JIRoZ5sKs

Tag 2: https://www.youtube.com/watch?v=22RBuRLmTfc

Tag 3: https://www.youtube.com/watch?v=93wa1lAlpPg

Tag 4: https://www.youtube.com/watch?v=QDsEl_qVesI